Regenradweg – Der etwas andere Geheimtipp

Der Regenradweg ist sicherlich einer der eher unbekannten Radwege, die es in Deutschland und Europa gibt. In gewisser Weise liegt dies wohl auch am Namen des Weges, den wohl die meisten Menschen in erster Linie mit schlechtem Wetter verbinden würden, was sicherlich keine optimale Voraussetzung für eine Fahrradtour ist. Doch dieser Name leitet sich nicht vom Wetter sondern von der Region ab, die sich im bayrischen Raum befindet. Der Regenradweg entlang der Donau erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 170 Kilometern und zählt somit zu den eher kleineren beziehungsweise kürzeren Radwegen. Dennoch ist es auch hier natürlich nicht möglich eine solche Strecke an einem Tag zurückzulegen. Ausnahme sind hier natürlich Radprofis. Doch der Regenradweg ist nicht nur etwas für Sportler und Radfreunde. Auch Familien haben hier viele Möglichkeiten, auch mit Kindern einen interessanten Ausflug zu gestalten.

Regenradweg – Die richtige Planung als Schlüssel

Wie bei vielen anderen Radwegen auch, so gilt auch für den Regenradweg das eine Planung vorab enorm wichtig ist. Besonders weil es auch hier verschiedene Touren gibt, die innerhalb der Gesamtstrecke genutzt werden kann. Auch bekannt als Etappe. Diese sollten je nach Personen ausgewählt werden. Das heißt, bei einer Tour mit Kindern sollte hier natürlich eine leichtere Strecke gewählt werden, die auch mehr Pausen beinhaltet. Für echte Radprofis eignen sich eher längere und auch anspruchsvollere Tourabschnitte. Was man sich am Ende für eine Strecke heraus sucht, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Dennoch sollte man immer im Hinterkopf haben, die Strecke nicht zu schwierig zu gestalten, um am Ende nicht den Ausflug zu einer Qual zu machen. Denn dieser Radweg soll in erster Linie eines bringen: Entspannung und Erholung für Radfahrer und Wanderer.

Der Regenradweg bei Cham